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Aschau im Chiemgau: BAYERNPARTEI geht selbstbewusst in das Wahlkampf-Finale

3. Oktober 2018

Bei einem gut besuchten politischen Frühschoppen in Aschau im Chiemgau positionierten sich Helmut-Josef Freund (Landtagsdirektkandidat im Stimmkreis Rosenheim-Ost und Spitzenkandidat der BAYERNPARTEI-Jugendorganisation) und Hubert Dorn (Bezirksrat und BP-Generalsekretär) zur bevorstehenden Landtagswahl euphorisch! Im stimmungsvollen Ambiente des Gasthofs Kampenwand lud die Bayernpartei jüngst zum politischen Frühschoppen nach Aschau. Eingeläutet wurde die Veranstaltung von Helmut-Josef Freund, der sich selbstbewusst und klar zu seinen persönlichen politischen Zielen äußerte. „Die regierende CSU hat mir ihrer Asylpolitik für ein regelrechtes Chaos gesorgt. Bei der Asylpolitik der aktuellen Staatsregierung fehlt mir die Objektivität, die nötige Differenzierung. Die BAYERNPARTEI steht fest zum Asyl für politisch Verfolgte. Anerkannte Asylbewerber sollten nicht infolge einer Wahlkampfstrategie diffamiert werden und müssen den Schutz der Gesellschaft erhalten, sowie ihn auch bayerische vertriebene Bürger vor nicht ganz 80 Jahren schätzen durften. Gleichermaßen müssen illegale Zuwanderer oder straftätige Asylbewerber nachdem sie ihr Aufenthaltsrecht verwirkt haben, konsequent abgeschoben werden.“, argumentiert Freund.
Zudem stellte Freund seine Lösungsansätze für die Stärkung des ländlichen Raums mit einer Digitaloffensive vor: „Der Mittelstand darf nicht den digitalen Anschluss verlieren! Der technische Standard muss auch auf dem Land flächendeckend schnellstens bereitgestellt werden!“ In Bezug auf den stark ausufernden Bürokratismus machte Freund zudem auch seinen Unmut unmissverständlich deutlich: „Bayerns Selbständige, Landwirte und Handwerker werden durch übermäßigen Vorschriftswahn ausgebremst, auch viele ehrenamtliche Organisationen können die geforderte Regulierung nicht mehr stemmen – hier braucht es sofort Maßnahmen für eine massive Entbürokratisierung!“ So Freund. Im Anschluss äußerte Bezirksrat Hubert Dorn Kritik an der Orientierungslosigkeit der amtierenden Bayerischen Staatsregierung. „Söder springt von Bierzelt zu Bierzelt und mit jeder Rede werden seine Umfragewerte um 5% schlechter. Wenn die zwölf Apostel mit dieser Wirkung gepredigt hätten, dann säße der Papst heute allein im Stall von Betlehem.“ Auch an der aktuellen Grenzpolitik in Bayern ließ Dorn kein gutes Haar: „Zuerst wird Söders Vorzeigeprojekt, die bayerische Grenzpolizei, von seinem eigenen Bundesinnenminister auf die Stärke einer Playmobil-Polizei zurückgestuft. Anschließend fordert sein Landesinnenminister die Abgabe der Grenzkontrollen am Flughafen Memmingen und Nürnberg an die Bundespolizei. In Bayern wackelt offensichtlich der Schwanz mit dem Hund“, analysiert Dorn. „Es ist an der Zeit“, so Dorn weiter, dass Bayern sich endlich wieder selbstbewusst um seine eigene Belange kümmert.“


Einen interessanten und gelungenen Abschluss der Veranstaltung bildete der Unternehmensberater und Landtagskandidat (Liste Oberbayern) Benno Steiner mit seinem Vortrag „Brennpunkt Landwirtschaft“. Er analysierte die Missstände der bayerischen Landwirtschaftspolitik: „Dass in den letzten Jahrzehnten 80% der bayerischen Landwirte ihren Betrieb aufgeben mussten hat einen Grund! Eine falsche Subventionspolitik fördert in erster Linie regelrechte Industriebetriebe, der Weg zur dezentralen mittelständischen Landwirtschaft vor Ort, muss wieder das Ziel werden.“ schloss Steiner seinen Vortrag. Bei zünftiger Musik der Gruppe „Zaunstempn-Musi“ und einer konstruktiven Diskussion zwischen den Gästen und den Kandidaten der BAYERNPARTEI, endete die Veranstaltung erfolgreich – „Die BAYERNPARTEI kehrt am 14. Oktober mit weiß-blauer Politik wieder in den Bayerischen Landtag zurück!“ So der Tenor der Versammlung.

Pressemitteilung BAYERNPARTEI Ortsverband Aschau-Frasdorf